Exoterrestrik Teil 2

Wenn wir uns mit Gesellschaftsformen befassen wollen, die sich nicht auf der Erde befinden, dann müssen wir, solange wir sie nicht gefunden haben, genau hier anfangen. Das heisst wir müssen die verschiedenen Gesellschaftsstrukturen auf der Erde untersuchen. Und ich meine nun keineswegs nur die Menschlichen, sondern ganz ausdrücklich, auch die aller anderer Lebensformen. Da schon Schimpansen nicht einfach die eine Gesellschaftsstruktur haben, und auch Rotkehlchen nicht ganz einfach zu untersuchen sind, kann ermessen werden wie schwierig das ist. Untersucht man dann noch die Interaktionen und Abhängigkeiten der verschiedenen System, dann wird es dann wirklich kompliziert.

 

Viele Menschen möchten zum Mars oder Mond oder überhaupt weg aus unserem System um dort zu leben. Sie können natürlich nicht, weil es der Mensch in den letzten 1.4 Millionen Jahren nicht geschafft hat die notwendigen Kenntnisse zu erlangen. Oh, das ist irgendwie etwas peinlich, nicht wahr? 1.4 Millionen Jahre hatten wir Zeit! Der Homo Sapiens, dieses stets so hoch  angepriesene Spitzenprodukt der Evolution, schaffte es in den letzten 40’000 Jahren gerade mal auf den Mond, und bringt es fertig ein Gerät zu bauen, mit dem man halbwegs vernünftig telefonieren kann (wenn es nicht gerade heruntergefallen ist oder man in einem Funkloch steck). Würden wir nun also als Ausserirdische intelligente Lebensform – Und der Gedanke daran ist wirklich erschreckend, denn wir wissen schon nicht was das für eine lebensform ist, und ganz gewiss wissen wir nicht was Intelligenz ist – Wenn sie uns also beobachten und untersuchen würde, was wäre ihre Schlussfolgerung?

*ç%&/(èP)(BNOIUflh «… Grosse Teile der Menschheit müssen extrem komplizierte Gesellschaftssysteme errichten und unterhalten, um ihre schiere Unfähigkeit in der Welt ihre Jungen aufzuziehen, ihre Alten zu versorgen oder überhaupt zu überleben, zu gewährleisten. Interessanterweise rottet sie die Teile der menschlichen Spezies, die dies könnte, seit fünfhundert Jahren sukzessive aus.

Wir stellen die Vermutung an, dass die Menschheit insgesamt eine Absolute Abhängigkeit der von ihr produzierten technischen Hilfsmittel anstrebt. Dies möglicherweise in der Annahme, dass dies ein Fortschritt in der Evolution bedeutet.

Die kriegerische, ja zerstörerische Tendenz des Menschen unterstützt dieses Verhalten und wird nur noch durch den Drang sich und seine Sippe über alle anderen zu stellen und sich so ein Überleben zu sichern, übertroffen.

Die wenigen noch verbliebenen Gruppen von naturnah lebenden Menschen sind stark vom Aussterben bedroht. Wir sehen keine Möglichkeit des Eingreifens in diese Welt, und raten grundsätzlich von jeder Kontaktaufnahme ab.

Wir vermuten, dass sich die Population Mensch, in einigen tausend Jahren selber ausgerottet hat, und schlagen vor, den Planeten dann noch einmal zu untersuchen.»

|[adsiuz6u}{|][3456{|[4#Ç[]}{|][#“““±#“#|{]|‘¶æ¢§‘§‘ø¡