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Neue Lehmheizwand

Im Dachstock der Löffelburg, wo das Studio und Büro von Foto-x.ch hinkommt, haben wir eine Heiz-Lehmwand gebaut. Heute wurde der Feinputz aufgetragen. Nach dem Anbringen des Windpapiers und dem Stellen des Rahmens wurden erst 22 cm Isofloc eingeblasen und dann der Rahmen für die Lehmwand gesetzt. Darauf montierte der Lehmbauer* Urs Elsener die Lehm-Heizelemente. Mir blieb es dann, den Feinputz (Dante Weiss) aufzutragen.

Produkte:
Windpapier: DuPont Tyvek
Isolation: Isofloc
Dampfbremse**: SIGA Majpell
Lehmelemente: OBM-Bionik, WEM-Lehm-Klimaelemente
Feinputz: OBM-Bioni Feinputz Dante Weiss

Beteiligte Firmen:
Zimmermann Holzbau AG, Herlisberg
Urs Elsener Lehmbau, Ennetmoos
Wey Sanitär/Heizungs AG, Beromünster

… und Ihrer Löffelburgischen Majestät Sklave Herr SMY

* Lehmbauer: Im Gegensatz zur landläufigen Meinung baut der Lehmbauer keinen Lehm an.

** Dampfbremse: Im Gegensatz zur Pferdebremse ist die Dampfbremse kein Insekt, sondern eine diffusionsoffene Folie.

Dummheits-Virus entdeckt

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kantonsmuseums Luzern ist in den Laboratorien der Löffelburg eine sensationelle Entdeckung gelungen.

Mit unserem neuen superhochauflösenden Raster-Elektronenmikroskop wurden auf einer Probe mit Hirngewebe Viren entdeckt (siehe Abbildung), die für die Verstärkung von Dummheit verantwortlich sind.

Einmal infiziert, wird die Gehirnaktivität sukzessive eingedämmt, bis der sogenannte «Trumpsche Effekt» eintritt, der Mensch also noch sprechen kann, Gesagtes jedoch kaum noch Sinn ergibt. Zudem wird gerade etwa Frauenfeindlichkeit oder Rassenhass dadurch verstärkt.

Das Virus scheint hoch ansteckend zu sein, weshalb wir, bevor wir über die Hintergründe der Forschung sowie über das Virus berichten, erst wichtige Hinweise geben, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Wir sind der festen Überzeugung, dass die WHO unbedingt entsprechende Warnungen aussprechen sollte, denn eine der unangenehmsten Begleiterscheinungen von Dummheit ist die Diskriminierung anderer.
Der Hass auf Frauen, auf andersfarbige Menschen, Menschen anderer Religion oder anderen Glaubens oder nicht der gesellschaftlichen Moralvorstellung entsprechender sexueller Ausrichtung sowie politisch Andersdenkender sind klare Anzeichen einer starken Infektion durch das Virus. Im Notfall sind befallene Personen aus Führungspositionen und politischen Ämtern zu entfernen.

Was tun, um eine Ansteckung zu vermeiden?
Das Virus lässt sich gerne an wenig aktiven Gehirnen nieder. Dies konnte durch verschiedene Magnetoenzephalographische Untersuchungen bewiesen werden. Um einer Ansteckung zu entgehen, ist es daher wichtig, Folgendes zu beachten:

  1. Denken Sie!
    Insbesondere sind Denkvorgänge erwünscht, die sich mit dem Sein an und für sich sowie dem Sein des Selbst und dem Selbst in Interaktion mit der Umwelt, vor allem anderen Menschen, befassen.
  2. Fördern Sie die eigene Empathie, indem Sie sich in die Situation anderer versetzen.
    Achten Sie darauf, dass es zwischen dem Empfinden des Selbst und dem Empfinden für das andere keine Konfusion gibt. Das Empfinden von Empathie für das andere, etwa eine fremde Person, soll ausdrücklich logisch analysiert und wenn es geht diskutiert werden.
  3. Meiden Sie Stammtische/Orte, an denen nur Gleichgesinnte sitzen.
    Dies sind sozusagen Bestätigungsfelder, in denen sich das Virus besonders gut entfalten kann, weil je dümmer eine Aussage ist, die gemacht wird, umso weniger wird das Hirn beansprucht. Selbiges gilt natürlich in gleichem Masse auch für die sozialen Netzwerke.
  4. Kommunizieren Sie mit Fremden.
    Die Kommunikation mit Fremden löst ein wahres Sperrfeuer elektromagnetischer Impulse in den neuronalen Netzwerken aus und stört die Lebensgrundlage für das Virus nachhaltig beziehungsweise verunmöglicht oder erschwert eine Infizierung.
  5. Vermeiden Sie Medien, die das Denken einschlafen lassen. Fernsehsender wie RTL und Artverwandte sind zu meiden. 3Sat oder insgesamt Wissenssendungen, sofern sie nicht auf ZDF Info laufen, stärken das Denken und wirken dem Virus entgegen. Testpersonen, die über längere Zeit Sportsendungen, Glanz und Gloria auf SRF, Gerichtssendungen oder Top-Model-Shows ausgesetzt waren, wiesen einen 58 Prozent höheren Befall aus als die nicht ausgesetzte Vergleichsgruppe, und das nach drei Tagen!

Wenn Sie diese Regeln beachten, sollten Sie vor einer Infektion geschützt sein!

Denken! Empfinden und sprechen mit Fremden! Dummheit* vermeiden!

* Dummheit ist zu unterscheiden von mangelnden geistigen Fähigkeiten. Ein Beispiel:
Ein Mensch, der über mangelnde geistige Fähigkeiten verfügt und in einem Auto mit 100 km/h auf eine Kurve zurast, ist nicht imstande, eine Kausalität zwischen Geschwindigkeit, Fliehkraft und dem unmittelbar bevorstehenden Tod herzustellen.
Ein Mensch, der dumm ist, könnte zwar einen unmittelbaren Zusammenhang von Geschwindigkeit, Fliehkraft und dem unmittelbar bevorstehenden Tod an einem der Bäume in der Kurve herstellen, findet für sich jedoch eine Unmenge an Ausreden und Scheinargumenten, um diesen Zusammenhang nicht herstellen zu müssen. Dies, weil es einfach mehr gefällt, schnell und gefährlich unterwegs zu sein.

Ein ähnliches Verhalten legen, da Dummheit auch auf eingeschränkte Handlungsfelder begrenzt vorkommen kann, die Menschen an den Tag, die zum Beispiel ihr Verhalten nicht dem Wissen anpassen, dass uns der Klimawandel wahrscheinlich in starkem Mass bedrohen und schädigen wird.

Das Virus wurde bei allen Testpersonen festgestellt. Das lässt die Vermutung zu – weitere Forschungen werden Klarheit bringen – dass lediglich der Umstand, wie stark unser Denkvermögen ausgereizt wird, Einfluss auf die Stärke der Infektion hat. Weder das Geschlecht noch Hautfarbe oder Herkunft haben einen Einfluss.

Hinweise aus der Bevölkerung werden gerne entgegengenommen.

Kulturbeobachtung

Ethnologische Abteilung des Kantonsmuseums Luzern

(Fund LB_001_074)

Die Rasierklinge als generationen- und geschlechterverbindendes Objekt

Barthaare, Kopfhaare, Achsel-, Bein- und Schamhaare, Struppies, Punks und behaarte Rücken – die Rasierklinge hobelt sich bereits einhundertvierzig Jahre über die Häute und Häupter allerlei Menschen und hat dabei alle Hautfarben und Geschlechter gleich behandelt. Meist, indem sie sie bluten liess.

Generationen von mit Gesichtsbehaarung gesegneten (oder gestraften) Männern  liefen mit der japanischen Fahne im Gesicht herum. Klitzekleine Toilettenpapierschnipselchen, die lediglich von einem blutroten Pünktchen im Gesicht gehalten wurden.

Feinste Klingen, die sich durch vorsommerliche Bikinizonen schnitten und ein Schlachtfeld blutender Pusteln und schreiender Damen hinterliess.

Natürlich machte die Rasierklinge auch vor Drogen nicht halt. Strasse um Strasse wurde weisses Pulver auf Spiegeln und Tischplatten geschoben, nur um gleich darauf in Zuhülfenahme eines gerollten Hunderters ins Hirn geschnieft zu werden.

Und natürlich müssen auch die Legionen verzweifelter Liebesuchender und Lebensmüder genannt werden, die sich im warmen Badewasser die Pulsadern aufschnitten. Frauen und Männer jeder Hautfarbe, die leblos im roten Badewasser lagen, am Boden ein Abschiedsbrief und die aus der erkalteten Hand gefallene Gillette Fine Blade.

Nun hat das alles ein Ende. Seit Jahren schon ist dieses alle Verbindende vom Markt genommen. Frauen rasieren sich in Rosa, die Herren in Stahl, Turbo Mach sowieso, vier- und fünfklingig, Hauptsache, es hört sich supermartialisch an.

Aber lange schon haben sich Elektrorasierer, Epiliergeräte, Trimmer und Laser etabliert. Alle schön geschlechtsspezifisch, um ja die in ihrem Geschlecht nicht oder noch nicht Definierten mit verwirrten Gesichtern in den Elektroabteilungen herumirren zu lassen.

Immerhin, die japanischen Flaggen hängen noch immer im Gesicht der Männer, weil diese keine Lust haben, allport einen neuen Klingeneinsatz für ihre Rasiermaschinen zu kaufen, und lieber den stumpfen Stahl über ihre Gesichter rattern lassen.

Diese abgebildeten beiden Schächtelchen mit Gillette-Rasierklingen sind also mehr als nur archäologische Funde aus der Löffelburg. Sie gemahnen uns an eine Zeit, in der Mann und Frau, Schwarz und Weiss (und alle anderen) eine Rasierklingenbreite enger beisammen waren, als sie das heute sind.

 

© Simon Meyer, 2019

 

Schrödingers Wahrheit

Auszug aus einem Interview, welches der Autor einer Journalistin irgendeines wahnsinnig wichtigen Heftchens (Name vergessen) gegeben hat:

Journalistin: Im Laufe der Zeit gab es den Verdacht und später den Vorwurf, dass nicht alles im Kantonsmuseum Luzern tatsächlich der Wahrheit entspricht. Es wird Ihnen vorgeworfen, Objekte gefälscht und Geschichten ganz erfunden zu haben. Was sagen Sie dazu?

«Tja, diese Vorwürfe gegen uns sind nie bewiesen worden. Das beweist doch eines ganz klar: Es ist völlig egal, ob über eine Sache die Wahrheit oder eine Lüge geschrieben wird. Niemand macht sich die Mühe, nachzusehen, ob es richtig ist. Ich möchte also sagen: Eine jede Aussage ist gleichzusetzen mit dem Gedankenexperiment der Schrödinger Katze. Nur geht es hier nicht um Zustände von Quanten. Die Aussage ist, dass man, solange man nicht nachsieht und nicht weiss, ob die Katze in der Kiste lebt oder tot ist, sie quasi beide Zustände gleichzeitig innehat.

Mit Aussagen verhält es sich genauso. Solange nicht einwandfrei bewiesen ist, ob sie richtig oder falsch sind, sind sie sozusagen beides. So kann also auch eine falsche Aussage wahr sein.

Hinzu kommt noch ein anderes Kuriosum, welches wir der abgrundtiefen Dummheit der menschlichen Spezies zu verdanken haben.  Eine Wahrheit kann, zumindest temporär, falsch sein, wenn eine Mehrheit der mit dieser Wahrheit Konfrontierten diese leugnen oder verdrehen. Wahrheit ist also sozusagen einer demokratischen Macht unterworfen.

Um zu Ihrer Frage zurückzukommen: Es ist wurscht, ob das Kantonsmuseum Luzern echte Geschichte weitergibt oder eine erfundene. Der Prozess der Befassung mit Geschichte ist genau derselbe, wenn diese wahr ist, wie wenn sie falsch ist. Und nun mal ehrlich: Wen interessiert tatsächlich, ob die Welt nun eine Scheibe oder eine Kugel ist, wenn man weiterhin nach Malle fliegen kann? Und interessiert es irgendjemanden, all die langweiligen Fakten zu studieren, die tatsächlich zum Irakkrieg geführt haben? Nö, niemanden. Wahrheit ist viel zu kompliziert und Fakten sind so schwer zusammenzutragen oder zu merken.

Kommen Sie mir also nicht mit Wahrheit und dem ganzen Scheiss. Die Leute wollen keine Museen mehr, weil ihnen Fakten egal, oder zumindest weniger wichtig als ein paar Fränkli sind. Wir produzieren Fakten also entsprechend dem intellektuellen niveau derer die die Musen schliessen wollen!

 

[Nachtrag: natürlich hat obiges Interview nie stattgefunden, wahrscheinlich jedenfalls, aber was solls …]

Der Helm des Isenhut

Das Historische Museum Luzern zeigt einen Helm, der aufzeigt, wie manchmal Geschichte verfälscht wird, Reliquien geschaffen werden und wie alt Fake-News wirklich sind. Dies mit dem angeblichen Helm des Hudrich Zwingli, dem ollen Reformationskriegstreiber.

Das Kantonsmuseum Luzern will da natürlich nicht hintanstehen: Wir zeigen den echten Helm eines echten Helden und bieten zudem noch den (endlich) vollständig zusammengetragenen Text des Isenhut-Liedes von 1665.

Der Eisenhut wurde am 24. Januar 1665 in der Ersten Schlacht zu Villmergen von Arbogast Meyer, auch Isenhut genannt, getragen. Verschiedene Chroniken bestätigen, dass dieser den «55 us Münster» in der «… gewaltigen Victori vnd dapfferen Väldtfchlacht zuo Villmergen in den Fryen Empteren …» aus der Patsche half:

«In der gwaltig Victori und dapfferen Väldschlacht, di in Pedrangnis gratenen von Münster, so auch ein Melchior und Johannis Tolder und der Burckhart so von Münster, si all zu den 55 aus Münster gehörten, inkesselt von einer Huntertschaft Berner, usgehauen von Arbogast, der erst mit der Lantz und dann mit grossem Schwert den Bernern ein heftig Kampff bot.» Cod 106/S. 224

Ein wackerer Kämpe also, und es freut uns, diesen Helm des Arbogast Meyer alias Isenhut in unserem Museum zu haben.

Hier nun der Text des Isenhut-Liedes:

Es fuchteln mit Schpiesslin Züri und Bern

Doch wir zu Münster tätschen sie gern

Und allen voran mit grossem Mut

Mit blutig Schwert der Isenhut.

In Filmaringen1 zentusig bösi

Beten zu Zwingli für iri erlösig2

Der Isenhut er wollt nicht zaudern

Und liess den von Erlach3 heftig schaudern

Grad nach dem Zmorgen am Hinterbach4

Bei Filamaringen gabs aufs Dach

Schloss Hilfiken5 am ersten fil

Doch dises war noch nicht das zil

Durch Kugelhaggel6 gings voran

doch wir standen wie ein Mann

Die Berner schossen gar nicht gut

so verliess sie schnell der Mut

Der Isenhut streckt alles nider

Deshalb singen wir nun Lider

Denn keiner ihm widerstehen kann

Nicht ein Ross und nicht ein Mann

So zog dann nach gewunnen Schlacht

Die ganze Münster Heeresmacht

50 lebend und fünf tot7

Nach Münster heim im Morgenrot

Der Isenhut der zog durchs land

Und hinterliess ein rotes Band

Vom Blut der Berner Plünderbanden8

Die dem Isenhut nit widerstanden.

1 Filmaringen = Villmergen

2 Das vereinigte Heer der Neugläubigen (Reformierte und Zwinglianer) hatte eine Truppenstärke von ca. 9800 Mann.

3 Sigmund von Erlach (1614–1699) war ein Adeliger aus Bern. Er führte das Berner Heer in der Schlacht von Villmergen am 24. Januar 1665.

4 Am Vormittag des 24. Januar 1665 griffen die Luzerner mit den Verbündeten über den Hinderbach das

5 Schloss Hilfiken an, in dem sich hauptsächlich Berner verschanzt hatten. Das Schloss war schnell eingenommen und die Luzerner erbeuteten etliche Kanonen und Kartätschen.

6 Nach der Einnahme des Schlosses Hilfiken überraschten die vereinten katholischen Heere das reformierte Heer, insbesondere die bernische Flanke. Unter grossen Verlusten durchbrachen sie den Kugelhagel der bernischen Truppen und trieben dieses hauptsächlich aus Bauern bestehende Heer in die Flucht.

7 Die «55 aus Münster» sind im Zugbrief aufgeführt. Von den 55 kamen fünf in der Schlacht bei Villmergen ums Leben, einer wurde schwer verletzt.

8 Nach der Schlacht zogen plündernde Truppen durch das ganze Land. Aus Angst vor Plünderern und verstreuten Truppen des reformierten Heeres wurde in Beromünster die gegen die Schulhausstrasse stehende St. Afra Pfrund abgerissen, um dort eine Wehrschanze zu bauen. Als Ersatz für diese Pfrund wurde die Löffelburg zur neuen St. Afra Pfrund gemacht.

Die Punkte 1–8 sind tatsächlich wahr, überprüft und verbrieft sowie bei Wallimann, 11. Lieferung, und Wikipedia (Erste Schlacht bei Villmergen) nachzulesen. [Anm. des Verfassers]

 

 

Mulden Meyer

Endlich ist es so weit – vor der Löffelburg steht wieder eine Mulde!

Was haben wir gewartet, gebangt, mit stechendem Schmerz im Herz die schreckliche Leere vor der Löffelburg gesehen. Schluss damit. Lastwagen, der Gestank von Diesel, das Scheppern und Rasseln von Ketten und Haken. Piiip … piiiep … noch etwas zurück, noch etwas piiiep … und runter damit, ja, genau da! Perfekt. Schöne Mulde! Der Dieselqualm war kaum entfleucht, da ratterte schon der Inhalt eines ersten Baukessels hinein. Staub setzte sich über Beromünster und machte die Herzen froh. Und noch ein Kessel und jawohl, noch einer!

Nun ist die Mulde schon wieder halb voll und es schmerzt mich nicht nur der Rücken, sondern auch das Herz. Denn wenn sie voll ist, fürchte ich (ah verdammt, wie soll ichs ertragen?), dass wir für etliche Monate wieder einfach an die leere Hauswand starren müssen.

Ob ich mir vielleicht einfach eine kaufen soll? Man könnte sie immer noch als Pool benutzen oder sie einfach nur wegen Schön vors Haus stellen. Was so was kosten würde? Hmmmm …

 

Der Spruch übrigens diesmal: «Kunst ist, wenn’s auch eine Mulde tut!»